Behandlungsverfahren


Naturheilverfahren

Die herkömmliche Medizin bedient sich eines sogenannter patho-genetischen Denkmodells, das heißt sie konzentriert sich darauf wie Krankheiten entstehen und sich entwickeln.

In der Naturheilkunde, die bereits in der Antike als Lebens- und Heilkraft entdeckt und zur Gesundung und Linderung von Krankheiten angewendet wurde, nimmt die Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen natürlich auch einen wesentlichen Raum ein, allerdings besteht ein grundlegend anderes gedankliches Verständnis.
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Osteopathie

Behandlung orthopädischer und internistischer Erkrankungen
Die Osteopathie ist eine ganzheitliche „berührende“ Therapieform, die den Menschen als Einheit betrachtet. Mittels manueller Techniken werden Funktionsstörungen im Bereich des Bewegungsapparats, aber auch im Bereich innerer Organe diagnostiziert und behandelt. Sie wird folglich sowohl bei der Behandlung orthopädischer, als auch internistischer Erkrankungen angewendet. Verschiedene osteopathische Behandlungstechniken gehen in der täglichen Praxis ineinander über, da sie individuell auf die Beschwerden des Patienten abgestimmt und entsprechend des Therapieverlaufs modifiziert werden.
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Chirotherapie

„Chiro“ leitet sich vom griechischen Wort „cheiros“ ab und bedeutet „Hand“. Bereits zu Hippokrates Lebzeiten existierten Verfahren, um schmerzhafte Beschwerden am Bewegungsapparat manuell zu behandeln.

In der Chirotherapie spricht man von der Blockierung eines oder mehrerer Gelenke, zum Teil mit Schmerzausstrahlung. Ursache dafür ist eine Störung der Steuerung des Gelenkspiels aufgrund einer Fehlverarbeitung sensibler Nervensignale auf Rückenmarksebene.
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Akupunktur

Der Begriff Akupunktur wurde von Jesuitenmönchen geprägt, die im 17. Jahrhundert in China missionierten. Er setzt sich aus den lateinischen Wörtern acus (= Nadel) und punctura (= Stich) zusammen und bedeutet „Therapie mit Nadeln“. Er beschreibt exakt die Arbeitsweise der Akupunktur, nämlich die Behandlung spezieller Körperpunkte mit feinen Nadeln.

Schriftliche Erwähnungen der Akupunktur finden sich erstmals im 2. Jahrhundert vor Christus in China. Dort wurde die Akupunktur als Behandlungskonzept entwickelt, systematisiert und in die tägliche medizinische Diagnostik und Therapie integriert. In der Akupunktur existieren 361 Akupunkturpunkte, die auf zwölf Hauptleitbahnen, den sogenannten Meridianen angeordnet sind.
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Neuraltherapie

Die Neuraltherapie nach Huneke ist eine Reiz-, Regulations- und Umstimmungstherapie, die über Injektionen von lokalen Betäubungsmitteln, sogenannten Lokalanästhetika, ihre Wirkung entfaltet. Neben der direkten pharmakologischen Wirkung spielt vor allem der Einfluss lokaler und übergeordneter Regelkreise zur Diagnostik und Therapie eine entscheidende Rolle.
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