OSTEOPATHIE
in München-Bogenhausen | Privatpraxis Dr. Neglein

Osteopathie in der Privatpraxis für Allgemeinmedizin
Dr. med. Christian Neglein, Facharzt für Allgemeinmedizin, Hausarzt

Osteopathie – Behandlung orthopädischer und internistischer Erkrankungen

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche „berührende“ Therapieform, die den Menschen als Einheit betrachtet. Mittels manueller Techniken werden Funktionsstörungen im Bereich des Bewegungsapparats, aber auch im Bereich innerer Organe diagnostiziert und behandelt. Sie wird folglich sowohl bei der Behandlung orthopädischer, als auch internistischer Erkrankungen angewendet. Verschiedene osteopathische Behandlungstechniken gehen in der täglichen Praxis ineinander über, da sie individuell auf die Beschwerden des Patienten abgestimmt und entsprechend des Therapieverlaufs modifiziert werden. Diese sind nur sehr selten schmerzhaft, meist werden sogenannte „weiche“ Techniken benutzt.

Osteopathie, viszerale Osteopathie und kranio-sakrale Therapie – ein Blick in die Geschichte

Begründet wurde die Osteopathie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch den Arzt Andrew Taylor Still in den USA. Entscheidend weiterentwickelt wurde sie im weiteren Verlauf von John Martin Littlejohn, dem Gründer der „British School of Osteopathy“, der federführend bei der Verbreitung der Osteopathie in Europa mitwirkte und von William Garner Sutherland, der das osteopathische Behandlungskonzept auf den Bereich des Kopfes übertrug und somit die kranio-sakrale Therapie begründete.

In der sogenannten „französischen Schule“ ist es das Verdienst von Jean-Pierre Barrall osteopathische Vorstellungen auf die Behandlung von Funktionsstörungen innerer Organe übertragen und somit die viszerale Osteopathie entscheidend befördert zu haben.

Unter Berücksichtigung osteopathischer Prinzipien werden in der Praxis folgende Techniken angewendet:

  • Kranio-sakrale Therapie (osteopathische Behandlung im Kopfbereich)
  • Muskel-Energie-Techniken (MET)
  • Faszien-Release-Techniken
  • Viszerale Therapie (osteopathische Behandlung innerer Organe)
  • Strain/Counterstrain, positional release
  • HVLA-Techniken oder parietale Osteopathie („high velocity – low amplitude“; dies meint die Behandlung mit kleinen schnellen Bewegungen, die sogenannte Impulstechnik oder Manipulation)
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Bewertung auf Jameda vom 27.06.2019

Nach einem Bandscheibenvorfall hatte ich permanente Schmerzen und war total verzweifelt. Der damalige Hausarzt empfahl eine Operation, was ich unbedingt vermeiden wollte. Durch eine Empfehlung kam ich zu Dr. Neglein, und nach nur 1 Stunde Behandlung war ich ein neuer Mensch! Das schiefe Becken und die verdrehten Wirbel wurden zurecht gerückt, eine Blockade im ISG gelöst. Von da an ging es steil bergauf, heute bin ich fast beschwerdefrei. Dr. Neglein nimmt sich Zeit für seinen Patienten, die Behandlung erfolgt in entspannter, fast freundschaftlicher Atmosphere. Unbedingte Empfehlung!"

1. Ist Osteopathie eine Dauerbehandlung oder wie viele Sitzungen sind nötig?

Wie viele osteopathische Sitzungen erforderlich werden und ob die Behandlung dauerhaft notwendig sein wird, hängt von dem jeweiligen Beschwerdebild ab. In der Regel sind es zwei bis drei Sitzungen bei akuten Beschwerden. Liegt eine chronische Erkrankung vor, ist gegebenenfalls mit einer Dauerbehandlung zu rechnen.

2. Wie lange dauert es nach einer Osteopathie-Behandlung, bis eine Linderung der Beschwerden eintritt?

Dies hängt von dem Beschwerdebild ab. Bei chronischen Beschwerden dauert es in der Regel länger, als bei akuten Symptomen. In den meisten Fällen tritt eine Linderung chronischer Beschwerden zwischen wenigen Tagen und einigen Wochen ein, während in einer akuten Situation erste Besserungen bereits nach ein bis zwei Osteopathie-Sitzungen spürbar sein können.

3. Was ist am ersten Tag nach einer Osteopathie-Behandlung zu beachten?

Zur Sicherung des Behandlungserfolges ist ein Ausruhen nach der Osteopathie-Behandlung wichtig. Stress und Hektik sollten vermieden werden. Vorteilhaft kann sich beispielsweise ein 20 bis 30 minütiges Spaziergang auf die Behandlung auswirken.

4. Was ist der Unterschied von Osteopathie und Chirotherapie?

Bei der Chirotherapie handelt es sich um eine Behandlungsform, die aus der Osteopathie entwickelt hat. Mittels spezieller Grifftechniken werden bei der Chirotherapie die Gelenke sowie korrespondierende Gelenk-Strukturen gezielt unter Spannung geführt. Bei den osteopathischen Techniken ist dies zwar ähnlich, hierbei werden allerdings anatomisch relevante Strukturen mitbehandelt. Hierzu zählen Muskeln, Bänder sowie Faszien (sehnenartige Muskelhaut) in Gelenknähe und in Bereichen, zu denen ein funktioneller Zusammenhang hinsichtlich des Beschwerdebildes besteht.

5. Wird eine Osteopathie-Behandlung für Kinder und Säuglinge angeboten?

In unserer Praxis behandeln wir auch Kinder und Säuglinge. Es gibt aber auch Osteopathen, die sich ausschließlich auf die osteopathische Behandlungen von Säuglingen und Kindern spezialisiert haben.

6. Kann der Hausarzt eine Osteopathie-Behandlung verschreiben?

Ob eine Osteopathie-Behandlung vom Hausarzt verschrieben werden kann, hängt von verschiedenen Faktoren und vor allem von der jeweiligen Krankenversicherung ab. Die jeweilige Krankenkasse entscheidet darüber und gibt auf Anfrage Auskunft.

7. Sind vor der ersten Osteopathie-Behandlung bestimmte Untersuchungen erforderlich und deren Ergebnisse mitzubringen?

Ob vor der ersten Osteopathie-Behandlung Untersuchungen erforderlich sind, wird in einem ausführlichen Erst-Gespräch entschieden, welches grundsätzlich vor Beginn einer Behandlung erfolgt. Hier wird individuell beurteilt, ob etwaige Untersuchungen vor der Therapie erforderlich sind. Sind Vorbefunde, -berichte, Röntgen- und MRT-Bilder vorhanden, sollten diese in jedem Fall zum Erst-Gespräch mitgebracht werden.

8. Wie fühlt man sich nach einer Osteopathie-Behandlung - ist ein Arbeiten oder eine sportliche Betätigung möglich?

Auf Sport sollte für einige Tage nach der Osteopathie-Behandlung verzichtet werden. Danach Arbeiten zu gehen, stellt theoretisch kein Problem dar. Da allerdings Hektik und Stress nach einer Sitzung vermieden werden sollten, ist es sinnvoll, die Behandlung so zu terminieren, dass im Anschluss ein bis zwei Stunden geruht werden kann. Die Termine können auch nach Feierabend gelegt werden, damit Arbeitsstress den Behandlungserfolg nicht stört.

16. Welche Therapien können neben Osteopathie ergänzend angewendet werden?

Neben Osteopathie können selbstverständlich schulmedizinische, physiotherapeutische, psychotherapeutische oder naturheilkundliche Therapien angewendet werden. Um die gewünschten Behandlungserfolge zu erreichen, empfehle ich, wenn es angezeigt erscheint, auch den Besuch eines entsprechenden Facharztkollegen.

17. Gibt es einen Unterschied zwischen Osteopathie und osteopathischen Techniken?

Gelegentlich werden osteopathische Techniken eingesetzt, wie sie in Kursen kurzer Dauer vermittelt werden, um einzelne Blockierungen zu lösen. Die dabei angewandten Methoden bilden jedoch lediglich einen Ausschnitt der Osteopathie ab. Vergleicht man diese mit Dauer und Umfang einer kompletten Ausbildung in Osteopathie (folgen Sie diesem Link und erfahren Sie mehr über dieses Thema – http://www.osteopathie-muenchen-bogenhausen.de), liegt nahe: Osteopathische Techniken können im Einzelfall hilfreich sein, ersetzen jedoch nicht die ganzheitliche Osteopathie mit deren eingehender Ursachenforschung.

18. Ist bei Osteopathie mit Gegenanzeigen zu rechnen?

Die Osteopathie als sanfte Behandlungsmethode wird ganz individuell auf die Bedürfnisse des Patienten ausgerichtet. Somit kann davon ausgegangen werden, dass es in der Regel keine Gegenanzeigen / Kontraindikationen für eine Behandlung gibt. In einem zu Behandlungsbeginn stattfindenden ausführlichen Anamnesegespräch werden eventuelle Risikofaktoren herausgefunden.

19. Bei welchen Symptomen kann Osteopathie helfen?

Parietale Osteopathie (Stütz- / Bewegungsapparat):
Probleme der Wirbelsäule, Ischias, Gelenkschmerzen, Gelenkblockierungen, Kiefergelenkfehlstellungen, Kiefergelenkschmerzen, Zähneknirschen, Kopfschmerzen, Halswirbelsäulenprobleme, begleitend bei Gebissregulierungen, Schreikinder, Schiefhals, KiSS-Syndrom, Skoliose, Schwindel, Kopfschmerzen, Migräne, Tinnitus, Parästhesien (z.B. Taubheit/Kribbeln in den Extremitäten), etc.

Kranio-Sacrale Osteopathie (Schädel / Kreuzbein):
Schreikinder, Hyperaktivität (ADHS), Entwicklungsstörungen, Schiefhals, Kiss-Syndrom, Skoliose, Geburtstrauma, Kopfschmerzen, Kiefer-Zahnfehlstellungen, Kiefergelenkprobleme, Schwindel, Kopfschmerzen, Migräne, Sehstörungen, Tinnitus, Schleudertrauma, Nasennebenhöhlenprobleme, Polypen etc.

Viszerale Osteopathie (Organe):
Verdauungsprobleme, Organsenkungen, Operationsfolgen, Gallen- u. Magenstörungen, medizinisch abgeklärte Herzrhythmusstörungen, Schmerzen im Bereich des Brustkorbs, Menstruationsbeschwerden, Unfruchtbarkeit, Geburtsnachsorge, klimakterische Beschwerden, chronische Blasenentzündungen, Inkontinenz, Beckenbodenbeschwerden, Nierenprobleme, Prostatabeschwerden, Schreikinder, Verdauungsstörungen etc.

20. Erkennt die PKV auch die Osteopathie als Heilverfahren an?

Wenn Ihre private Krankenversicherung Naturheilverfahren, Alternative Medizin oder Heilpraktiker beinhaltet, werden generell auch die Kosten für die Therapieform „Osteopathie“ übernommen. Da es in der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) keine Abrechnungsziffern für Osteopathie gibt, müssen diese Leistungen gemäß §6 Absatz 2 als sogenannte Analogziffern abgerechnet und erstattet werden. Sollte es trotzdem in Ausnahmefällen zu Problemen mit Ihrer PKV kommen, werde ich Sie natürlich gerne unterstützen.
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9. Kann nach einer Osteopathie-Behandlung Muskelkater auftreten?

Muskelkater zählt zu einer möglichen Nebenwirkung einer osteopathischen Therapie. Länger als zwei oder drei Tage hält dieser in der Regel nicht an.

10. Wie läuft die Osteopathie-Behandlung ab?

Zuerst wird ein ausführliches Patienten-Gespräch geführt. Eine Untersuchung erfolgt, bevor die erste Therapiesitzung begonnen wird. Folgegespräche finden bei jeder Osteopathie-Behandlung statt. Durch Nachuntersuchungen wird der Behandlungserfolg beziehungsweise Therapiefortschritt beurteilt und kontrolliert.

11. Gibt es Grenzen bei der Osteopathie?

Ja. Bei akuten Verletzungen, wie beispielsweise Frakturen oder Muskelrissen, ist eine anderweitige Erstversorgung notwendig. Des Weiteren ist vorab abzuklären, ob aufgrund eventuell vorliegender Erkrankungen von einer osteopathischen Behandlung abzusehen ist. Zudem steht stets der Behandlungserfolg im Vordergrund. Ist dieser besser durch andere naturheilkundliche und/oder schulmedizinische Therapien zu erreichen, wird dementsprechend die Therapie angepasst und/oder eine Weiter-, Mitbehandlung durch einen Facharztkollegen empfohlen.

12. Was ist für die erste Osteopathie-Behandlung mitzubringen?

Zur osteopathischen Therapie ist nichts mitzubringen, außer ausreichend Zeit, eventuell vorhandene Arztberichte und Vorbefunde sowie bequeme Kleidung. Für den hygienischen Aspekt sorgt die Praxis.

13. Was kann man selbst zur Verbesserung des Osteopathie-Behandlungsergebnisses beitragen?

Grundsätzlich ist das Lernen und Ausführen von spezifischen Übungen sinnvoll, wobei hier stets auf die richtige Ausführung zu achten ist. Gegebenenfalls sind auch Physiotherapien, schulmedizinische sowie andere naturheilkundliche Behandlungen, wie beispielsweise Akupunktur, Neuraltherapie oder Phytotherapie (=Behandlung mit pflanzlichen Medikamenten) für eine osteopathische Behandlung förderlich.

14. Gibt es Kontraindikationen für eine osteopathische Behandlung?

Ja. Zu den Kontraindikationen zählen: akute Verletzungen sowie strukturelle Körperschäden, akut-entzündliche Prozesse, chronische Entzündungsschübe, akute sowie schwere Erkrankungen und Notfälle, die einer schulmedizinischen Diagnostik und/oder Erst-Versorgung bedürfen. Bereits im Erstgespräch erfolgt die Anamnese, um mögliche Risikofaktoren herauszufinden und zum Ende des Gesprächs die Behandlungsmethode wählen zu können, die exakt auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten abgestimmt ist.

15. Können Osteopathie und klassische Medizin einander ergänzen?

Um sicher zu sein, dass keine Pathologie oder Vorschädigung vorliegt, die einer Osteopathie-Behandlung entgegensteht, greife ich auf Befunde zurück, die mit konventionellen diagnostischen Methoden (z.B. Röntgen, CT, MRT, Labor) erstellt wurden.

Wenn sich herausstellt, dass den Beschwerden eine Erkrankung zugrunde liegt, die sich konventionell besser behandeln lässt, wähle ich die schulmedizinische Behandlung bzw. empfehle dem Patienten die Mit- oder Weiterbehandlung bei einem entsprechenden Facharztkollegen.

In Notfällen oder bei akuten, schweren Erkrankungen hat die Schulmedizin stets den Vorrang. Wenn z.B. durch Unfälle Knochen oder Organe geschädigt sind, muss mit schulmedizinischen Mitteln (z.B. Röntgendiagnostik, Ultraschall etc.) vor einer möglichen osteopathischen Behandlung eine Abklärung erfolgen.

Techniken der parietalen Osteopathie haben bereits seit einiger Zeit als sogenannte Manuelle Medizin Einzug in die konservative Orthopädie gehalten. Hier kann von einem Schulterschluss zwischen Osteopathie und Schulmedizin hinsichtlich der eingesetzten Behandlungsmethoden gesprochen werden. Deutliche Unterschiede bleiben jedoch in der Vorgehensweise, dem ganzheitlichen Ansatz und der Spezialisierung bestehen.

Was bedeutet M.D.O. - DGCO (Medical Doctor of Osteopathy - DGCO)?

Gemäß den Weiterbildungsrichtlinien der Deutschen Gesellschaft für Chirotherapie und Osteopathie e. V. (DGCO e.V.) habe ich eine 700-stündige Ausbildung absolviert, an der ausschließlich Fachärzte teilnehmen dürfen. Diese muss mindestens über einen Zeitraum von 4 Jahren erfolgen. Dafür habe ich das DGCO e.V. Abschlusszertifikat M.D.O.® (Medical Doctor of Osteopathy) erhalten, welches dem Ausbildungsstandard des EROP, dem European Register of Osteopathic Physicans, entspricht.

Das EROP ist ein Dachverband ärztlich-osteopathischer Verbände in Europa, welches die Ausbildung für Ärzte im Bereich Osteopathie in Europa definiert, reguliert und koordiniert. Die Ausbildung zum M.D.O.® qualifiziert mich zur umfassenden Ausübung der Osteopathischen Medizin in meiner eigenen Praxis.

Die DGCO e.V bezeichnet den M.D.O.® als einen weltweit von der OIA (Osteopathic International Alliance) anerkannten ärztlichen Ausbildungstitel für Osteopathie. Damit trägt dieser maßgeblich zur Qualitätssicherung in der ärztlichen Osteopathie sowohl in Deutschland als auch im deutschsprachigen europäischen Raum bei.

Wie wird Osteopathie definiert?

In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Osteopathie vom Amerikaner Dr. Andrew Taylor Still entwickelt. Sein Konzept basiert auf dem Verständnis der Interaktion von Körper, Geist und Seele unter gesundheitlichen Aspekten. In diesem Zusammenhang setzte er auf die Wechselbeziehung zwischen Struktur und Funktion und auf die Fähigkeit des Körpers zu Selbstheilung.

Ziel des Osteopathen ist das Ergründen der tatsächlichen Ursachen eines Beschwerdebildes. Diese können sich an einer völlig anderen Stelle Ihres Körpers befinden, als die aktuellen Symptome auf den ersten Blick vermuten lassen. Nur wenn die tatsächlichen Ursachen und Auslöser der Beschwerden gefunden werden, kann die Behandlung auf Dauer erfolgreich sein.

Wem kann der Osteopath helfen?

Jeder Mensch, unabhängig vom Alter, kann von Osteopathie profitieren. Da, wo nicht geheilt werden kann, kann zumindest oft geholfen und gelindert werden.

Wie lange dauert die osteopathische Behandlung?

Diese erfolgt in der Regel in drei Stufen:
Zum ersten Termin führe ich ein ausführliches Gespräch mit dem Patienten. Dem schließt sich die eingehende manuelle Untersuchung mit diversen Tests an. Für den Fall, dass noch technische Untersuchungen (z.B. Ultraschall, Röntgen oder Kernspintomographie) nötig sind, werden diese durchgeführt.
Danach beginne ich mit der eigentlichen Behandlung.

Ich bin bekannt dafür, dass ich mir Zeit für meine Patienten nehme. Eine exakte Angabe für die Dauer der Behandlung ist daher nicht einfach. In der Regel dauert eine Behandlung 50 bis 60 Minuten.

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